Andi
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 Senior Boarder
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Re:Andere Erfahrungen mit Gehörbildung - 28/04/2006 15:24
Wenn die Noten im selben Verhältnis kommen, dann werden die neuen Noten vernachlässigt, wenn man sich aber ganz den neuen Noten widmet, "verlernt" man die alten Noten (naja, verlernen nciht richtig, aber man kommt aus der Übung...)
Ich glaube es wäre sinnvoll sich dann vollständig auf die neue Note zu konzentrieren und dann hin und wieder die alte nachmachen...
Das widerspricht sich irgendwie (Ach ja heute ist übrigens der 100. Geburtstag von Kurt Gödel!).
Die Oktaven muss man übrigens nicht bennen. Man muss eigentlich in dem ganzen Programm NIE etwas BENENNEN. Es geht immer NUR ums ERKENNEN. Beim Interval-Loader erfährt man übrigens während des ganzen Spiels nie, wie die Intervalle heißen. Man assoziert einfach Kürbis, Diamanat, Kerze, . . . zu den jeweiligen Klängen. Das ist (vor allem auch für Kinder) viel einfacher als "große Terz", "kleine Terz", ... Man muss dabei auch bedenken, dass es nicht um das erkennen des Tonabstandes geht, sondern um den spezivischen Klang des Intervalls. Eine kleine Terz wird also nicht als "um ein Halbtonschritt kleiner als die große Terz" empfunden, sondern einfach als ein völlig anderer Klang. Mag sein, dass das für Leute, die das ganze bereits anders gelernt haben seltsam erscheint, aber für einen Anfänger ist es denke ich die bessere Methode.
lg Andi
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