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Re:Kurs von David-Lucas Burge - 13/02/2006 19:54
Okay, dann werde ich nochmal die alten CDs herauskramen und die Lektionen stichpunktartig zusammenfassen. Für Klavier und Gitarre gibt es übrigens komplett unterschiedliche Übungen! Ich bitte aber um ein paar Tage Geduld. Die Klavierübungen für "Solo-Keyboarder" (also ohne einen Übepartner) ab ca. Lektion 10 habe ich in meinem Blog übrigens schon mehr oder weniger ausführlich erläutert, aber natürlich nicht in Form einer Anleitung...
Es wird generell empfohlen, bei seinem Instrument zu bleiben, da man die Klangfarbe gewöhnt ist und somit die Klangfarbe der einzelnen Töne nicht durch den Klang eines ungewohnten Instruments überdeckt wird. Das stimmt wirklich: Mir fällt es um ein Vielfaches leichter, am Klavier gespielte Töne zu erkennen als z. B. die von einer Geige oder Klarinette, ganz zu schweigen von Gesang.
Vorab zu Lektion 1 schon mal folgendes: Um zu verdeutlichen, dass die Töne wirklich unterschiedliche Klangfarben haben, werden F# und Eb nebeneinander gestellt, die wirklich ganz besonders unterschiedlich sind. F# klingt schärfer, fast ein wenig vibrierend, während Eb weich und ein wenig sanft ist. Wer es nicht sofort heraushört, sollte über die beiden Töne quasi meditieren und sei sicher, es ist wirklich so! Die erste Hälfte des Kurses (also 12 der insgesamt 24 Lektionen) hat noch gar nicht zum Ziel, die Töne wirklich absolut sicher zu erkennen, sondern soll vor allem das Gefühl dafür stärken, dass sie alle unterschiedlich klingen.
Mehr und Konkreteres folgt in Kürze...
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