Administrator
Besucher
|
Re:Kurs von David-Lucas Burge - 15/02/2006 07:11
Ja, die Meditationsübungen, die in vielen Lektionen neben den konkret zu lösenden Aufgaben vorgeschlagen werden, sind wirklich sehr nützlich. Zuerst habe ich sie mehr als Last empfunden, da es eben kein "Bestanden" oder "Nochmal von vorn" gibt, sondern einfach nur entspanntes Zuhören oder Vorstellen. Nachdem ich aber gemerkt habe, dass ich die Töne anschließend wirklich besser erkenne, z. B. bei den Übungen des folgenden Tages, habe ich die Meditationen wirklich schätzen gelernt!
Besondere Assoziationen zu den einzelnen Tönen habe ich nicht wirklich (außer "weicher" oder "schärfer", wie bei Eb und F#). Manche synästhetisch empfindende Menschen verbinden ja auch Farben, Gerüche oder wer weiß was mit den unterschiedlichen Tonhöhen, bei mir klingt ein Ton einfach nur nach C, C# oder A - wobei ich leider immer noch noch viel zu häufig daneben liege...
Mit astrologischen, esoterischen oder anderweitig spekulativen Charakterisierungen der einzelnen Töne kann ich persönlich recht wenig anfangen, aber damit will ich natürlich niemanden davon abhalten, sich solche Vorstellungen zu machen...
|