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Re:Schwarze und weiße Tasten - 23/05/2007 22:24
Also, wenn du alle weißen Tasten schon mal auf Anhieb und ohne einen Ton vorher gehört zu haben erkennst, ist das ja schon ein guter Anfang! Bei mir ist es genau umgekehrt: Ich bin inzwischen bei den schwarzen sehr sicher und erkenne sie an der Klangfarbe, dagegen muss ich bei den weißen immer ein wenig genauer hinhören... So ist eben jeder unterschiedlich!
Die Methode von David-Lucas Burge ist natürlich kein Dogma, wenn's auch anders geht. Mir hat's auf jeden Fall gut geholfen. Auch wenn ich noch längst nicht perfekt bin, und ich zugegebenermaßen im Moment zu wenig übe...
Wenn du alle weißen Tasten kannst, probiere es vielleicht mal nur mit den schwarzen. Macht ja keinen Sinn, Dinge zu üben, die man sowieso schon kann! Und später kannst du dann beides mischen. Nur so als Idee...
David-Lucas Burge arbeitet in seinem Kurs gegen Ende viel mit verminderten Akkorden, z. B. eine Übung, bei der man C, Es, Fis und A kreuz und quer durcheinander hört und erkennen muss. Der Vorteil dabei ist, dass die Töne bei diesen Akkorden keinen wirklichen funktionalen Bezug zueinander haben bzw. alle den gleichen. Man hört also keine Harmonien, sondern wirklich die einzelnen Töne. Entsprechend wären die anderen beiden möglichen verminderten Akkorde Cis, E, G und B sowie D, F, As und H. Das kann man natürlich alleine schlecht üben... Irgendwann wird mein Programm fertig, dann wird's leichter 
Viel Erfolg, Wolfram
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