Re:Kurs von David-Lucas Burge - 24/05/2007 10:27Gute Frage... Ich kann mich wirklich nicht mehr erinnern, ob eine Bestätigung per Mail kam. Es hat auf jeden Fall völlig problemlos geklappt, wenn es auch ca. 2 - 3 Wochen gedauert hat. Versand aus den USA ist eben entweder sauteuer oder dauert ein wenig. Den Perfect Pitch-Kurs hatte ich auch einfach so im Briefkasten, also ohne zum Zoll zu müssen...
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JanPer
Mitglied Junior Boarder
Re:Kurs von David-Lucas Burge - 24/05/2007 17:42Ok, dann bin ich jetzt erstmal beruhigt. Die Sache ist halt nur, dass es mein Gastvater (bin zur Zeit Austauschschüler in Dänemark) bezahlt hat und der gerne eine Quittung haben möchte. Ich werde ihm dann einfach versuchen zu erklären, dass die Quittung mit dem Kurs kommt... Liebe Grüsse Jan-Per
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JanPer
Mitglied Junior Boarder
Re:Kurs von David-Lucas Burge - 25/05/2007 19:10Hey,
heute ist der Kurs mit der Post gekommen. Echt schnell....hat nur 4 Tage gedauert. Das hat mich beeindruckt. Habe schon die erste Lesson gehört und finde es echt cool. Was ich mal fragen wollte. Hat eigentlich irgendjemand von euch auch den relative pitch Kurs von David-Lucas Burge?
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JanPer
Mitglied Junior Boarder
Re:Kurs von David-Lucas Burge - 30/05/2007 13:36Hey,
nun sind schon 5 Tage vergangen seit ich den Perfect Pitch Course von David-Lucas Burge bekommen habe und ich bin inzwischen in Masterclass 6. Ich konnte alle Übungen gut vollenden und bin echt begeistert. Nach diesen 5 Tagen, kann ich schon Fis, Es, C, D und fast Gis. Ich habe das gleich einem Freund in der Schule präsentiert und ich konnte die Töne auf Anhieb ohne schwanken singen. Nun habe ich ihn überredet den Kurs auch zu machen und wir üben zusammen. :-D Echt cool Wie sieht es bei euch mit dem Kurs aus? Wo seid ihr und wie effektiv wirkt er?
Jan-Per
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Wieland
Mitglied Fresh Boarder
Re:Kurs von David-Lucas Burge - 01/06/2007 21:01Wie man RH ausblenden kann
Durch folgende Übung kann man leicht gewahr werden, wie unser Tonleiterdenken uns die vollständige Erfassung eines Tones behindert. Am Anfang spielt man sich die Töne c, d und e langsam ( 50/min) vor. Man nimmt sich bei der Aktion am besten mit einem MP3- Player auf. Nun spielt man den Ton c und singt den Ton d und spielt dann den Ton e. Also: c spielen - d singen - e spielen , e spielen – d singen – c spielen. Jetzt fällt einem auf, dass man kurz vor dem Singen von d , den Ton c als Tonleitervorgänger wahrnimmt und beim Anspielen von e man dies von oben ebenso empfindet. Beim Anspielen von e stellt man sich die Tonleiter von oben vor. Dies ist aber fatal. Man nimmt also den Ton „ d “ nicht in seiner ganzen Bandbreite wahr. Beim Abhören hört man, dass das „ d “ etwas zu hoch klingt und bei der Umkehrung von e aus „ d “deutlich zu tief wird ( meine Erfahrung ). Auch ein Absoluthörer empfindet beim Aufgang das „d “ brillianter und beim Abgang matter. Das heißt doch nichts anderes, dass der untere Ton das Tonempfinden des höreren Tones ( d mitbeeinflusst. Umgekehrt wird das „ d “durch den höheren Ton „ e “ ( e – d – c ) beeinflusst. Spielt man die Tonfolge c –d – e, e – d – c einige Minuten lang ( 10 Minuten ), kann man diesen Effekt als Relativhörer gut mitverfolgen. Doch kann man dieses Tonleiterdenken ausblenden: Man verinnerlicht sich den Ton „ d “. Wenn man jetzt die obere Tonfolge spielt, singt man den Ton „ d “ ohne groß zu reflektieren. Bei Abfolgendem Spiel denkt man an den zuvor gesungen Ton „ d “ als wäre man ein Roboter, der ganz stur den einen Ton singt. Man denkt also nicht groß an den oberen oder unteren Ton ( e oder c ), sondern erinnert sich an den kurz zuvor gesungenen Ton „ d “. Man kommt sich dann vor wie ein Bogenschütze, der ein Ziel anvisiert und die umherstehenden Leute ( hier Töne )ausblendet. Man merkt auch, dass man beim Singen ( z.B. Tonsilbe – düüt ) immer von gleicher Qualität singt. Denkt man kurz vor dem Singen an die Tonleiter ( auf- oder abwärts ), so ändert sich die Tonqualität des „ d “. Man ertappt sich dann manchmal beim Eintrainierten Tonleiterhören. Beim Abhören des MP3- Players kann man gut die Qualität des Tones „ d “ gut hören. Mit einem Stimmgerät kann man dies natürlich auch gut kontrollieren. Nicht zu lange den Ton halten ( Tonsilbe – do oder dü ), da dann das Tremolo der Stimme die Anzeige zu sehr verfälscht. Ich glaube, dass man dadurch mehr die Eigenständigkeit eines Tones wahrnimmt.
Vielleicht hilft dieses Vorgehen beim Kurs von D.Burge?
Gruß WielandHallo Forenleser,
wie kann man die CD'sfür Eure Anregungen erhalten. Wie läuft eigentlich die Bezahlung( Überweisung nach Amerika ), wenn man den Kurs bestellt. Wie teuer ist die Sammlung?Es gibt dabei verschiedene Pakete. Gruß Wieland
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quasimodo
Mitglied Junior Boarder
Re:Kurs von David-Lucas Burge - 08/06/2007 15:39Ich habe mal eine Frage zu diesem Kurs von David-Lucas Burge: Der Kurs ist doch komplett in Englisch, oder? Muss man die englische Sprache perfekt beherrschen, um diesen Kurs ohne Probleme machen zu können? Ich kann zwar Englisch (ganz normales "Schul-Englisch"), aber nicht perfekt. Also ich muss schon genau hinhören und mich richtig konzentrieren, wenn jemand ausführlich in englisch etwas erzählt. Ab und zu muss ich auch mal was im Wörterbuch nachschlagen. Könnte das für die Übungen hinderlich sein, wenn man sich so sehr auf das Gesprochene konzentrieren muss? Ich meine, man braucht doch die Konzentration für die Übungen.
Post geändert von: quasimodo, am: 08/06/2007 15:41
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