Volker
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 Expert Boarder
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Re:Relative Pitch SuperCourse von David Lucas Burg - 18/02/2006 23:52
49 CDs, mein lieber Herr(Frau) Gesangsverein!
Nach welchen Methoden bildet ihr euer relatives Gehör?
Ich singe gerne Tonsilben(do, re, mi , fi, su...) und arbeite sonst mit den üblichen Kategorien: 1. Prim, Oktave, Quint und Quarte werden als rein empfunden. 2. Terzen und Sexten werden als konsonant empfunden. 3. Sekunden und Septimen werden als dissonannt empfunden. 4. der Tritonus wird als hart und dissonannt empfunden. (die Zusatznote in der Blues-Pentatonik)
um die Qualität der Note zu ermitteln hilft mir meine Erfahrung und es gibt technische Möglichkeiten sie zu ermitteln. Hört man z.B. eine Terz, und empfindet man das sie nach oben zur Quarte strebt, handelt es sich um eine große Terz. Dies liegt an unseren Hörgewohnheiten. Die Terz und Sext bzw. die Septimen und Sekunden auseinanderzuhalten sollte einem schon schnell gelingen, da die Abstände recht groß sind.
Das Singen der Tonsilben in Form von Tonleitern oder einzelnen Intervallen ist glaube ich einer der schnellsten Wege zum relativen Gehör. Akkorde zu ermitteln ist mit dieser Grundlage realtiv einfach, zumindest für einen Musiker.
Wie arbeitet ihr?
Post geändert von: Volker, am: 18/02/2006 23:55
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