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Kurs von David-Lucas Burge - 29/12/2005 18:44 Wie ich an anderer Stelle der Seite schon geschrieben habe, arbeite ich schon seit geraumer (viel zu langer) Zeit den "Perfect Pitch Eartraining SuperCourse" von David-Lucas Burge durch.

Er sagt, dass es nicht darauf ankommt, sich eine Tonhöhe genau zu merken, vielmehr hat jeder Ton eine bestimmte Klangfarbe, die man mit Übung erkennen lernen kann. Als besonders deutliches Beispiel bringt er in der ersten Lektion den etwas scharfen, flirrenden Klang des Fis im Vergleich zum viel weicheren Es. Und man hört es wirklich, nein, ist keine Einbildung!

Wichtig ist, dass man zum Üben sein eigenes Instrument verwendet, da die Klangfarbe der Tonhöhe und die des Instruments leicht zu verwechseln ist. Deshalb am besten das Ohr erst mal nicht irritieren.

Nein, ich mache hier keine Werbeveranstaltung für diesen Kurs, ich habe mich nur recht intensiv damit beschäftigt und merke, dass es mir etwas bringt!

Und jetzt kommt ihr!
Wolfram
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Re:Kurs von David-Lucas Burge - 14/01/2006 19:07 Besteht vielleicht Interesse daran, dass ich die einzelnen Lektionen des "Perfect Pitch Eartraining SuperCourse" einmal kurz zusammenfassen, sodass ihr es auch einmal selbst ausprobieren könnt? Die Statistik der Webseite zeigt mir, dass zumindest ab und zu ein Besucher kommt - mit steigender Tendenz dass ich das also nicht ganz umsonst machen würde...

Schreibt doch einfach mal eine kurze Notiz, wenn das etwas für euch wäre!

Wolfram
(Administrator)
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Re:Kurs von David-Lucas Burge - 13/02/2006 06:41 Guten Tag,

eine schöne Idee für ein Forum, wie ich finde.Ich bin zwar zur Zeit noch mit der Ausbildung meines relativen Gehörs beschäftigt, aber die deutschen Idealisten und ich haben noch Träume. Ich bin übrigens klassischer- und e-Gitarrist.

Grüße ans hoffentlich wachsende Forum!
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Re:Kurs von David-Lucas Burge - 13/02/2006 06:43 Das Interesse an einer solchen Vorstellung ist also groß!
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Re:Kurs von David-Lucas Burge - 13/02/2006 19:40 Tja, dass das Forum wächst, hoffe ich auch seit längerem. Setzt alle einen Link auf die Seite, dann steigt sie im Ranking bei Google!

Übrigens: Relatives und absolutes Gehör kollidieren überhaupt nicht miteinander, vielmehr ergänzen sie sich vortrefflich! Was nützt es mir, wenn ich die Töne C, E und G heraushöre, aber nicht erkenne, dass es ein Durakkord ist...
Betreiber von www.gehoerbildung.com
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Re:Kurs von David-Lucas Burge - 13/02/2006 19:54 Okay, dann werde ich nochmal die alten CDs herauskramen und die Lektionen stichpunktartig zusammenfassen. Für Klavier und Gitarre gibt es übrigens komplett unterschiedliche Übungen! Ich bitte aber um ein paar Tage Geduld. Die Klavierübungen für "Solo-Keyboarder" (also ohne einen Übepartner) ab ca. Lektion 10 habe ich in meinem Blog übrigens schon mehr oder weniger ausführlich erläutert, aber natürlich nicht in Form einer Anleitung...

Es wird generell empfohlen, bei seinem Instrument zu bleiben, da man die Klangfarbe gewöhnt ist und somit die Klangfarbe der einzelnen Töne nicht durch den Klang eines ungewohnten Instruments überdeckt wird. Das stimmt wirklich: Mir fällt es um ein Vielfaches leichter, am Klavier gespielte Töne zu erkennen als z. B. die von einer Geige oder Klarinette, ganz zu schweigen von Gesang.

Vorab zu Lektion 1 schon mal folgendes: Um zu verdeutlichen, dass die Töne wirklich unterschiedliche Klangfarben haben, werden F# und Eb nebeneinander gestellt, die wirklich ganz besonders unterschiedlich sind. F# klingt schärfer, fast ein wenig vibrierend, während Eb weich und ein wenig sanft ist. Wer es nicht sofort heraushört, sollte über die beiden Töne quasi meditieren und sei sicher, es ist wirklich so! Die erste Hälfte des Kurses (also 12 der insgesamt 24 Lektionen) hat noch gar nicht zum Ziel, die Töne wirklich absolut sicher zu erkennen, sondern soll vor allem das Gefühl dafür stärken, dass sie alle unterschiedlich klingen.

Mehr und Konkreteres folgt in Kürze...
Betreiber von www.gehoerbildung.com
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