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gut gehört... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   

06.03.2006

Die erste Übung von Lektion 17 (C-Dur Akkord und dann zwei schwarze gleichzeitig blind greifen und erkennen) lief heute direkt nach dem Aufstehen so super, dass ich mich selbst gewundert habe! Das ist doch eine Basis für den Tag!

 
Verstimmt?! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   

04.03.2006

Heute ist es ganz merkwürdig: Ich komme mir verstimmt vor... Bei so gut wie allen Tönen, die ich zu erkennen versuche, bin ich 1/2 Ton zu hoch, d. h. wenn ich ein F höre, tippe ich auf F#, bei C auf C# etc.

Spiele ich dann beide Töne am Klavier, höre ich den Klangfarben-Unterschied wieder korrekt. Ich habe das jetzt mehrmals mit längeren Pausen dazwischen gemacht und immer wieder den gleichen Effekt... Kennt das vielleicht jemand von euch? Ich habe mal gehört, dass sich bei alten Menschen mit absolutem Gehör die empfundene Tonhöhe aus bisher unbekannten Gründen leicht verändert. So ähnlich stelle ich mir das vor, nur dass ich eigentlich noch nicht so richtig alt bin...

 
Lektion 17 u. Pitch-Train PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   

03.03.2006

Pitch-Train ist doch recht nützlich! Ich habe es seit gestern immer im Hintergrund laufen (ich sitze beruflich mehr oder weniger den ganzen Tag am Computer) und lasse mir von Zeit zu Zeit Töne vorspielen, die ich dann möglichst auf Anhieb, allein aufgrund ihres charakteristischen Klangs zu benennen versuche. Kann natürlich Zufall sein bei einem so kurzen Übezeitraum, aber ich habe den Eindruck, dass ich dadurch rapide besser werde, auch was den Kurs von David-Lucas Burge angeht!

Da bin ich seit heute bei Lektion 17, die als Aufgabe eine Erweiterung der Übungen von Lektion 16 vorsieht: C-Dur-Akkord und dann zwei beliebige schwarze Tasten gleichzeitig. Weitere Übungen sind drei beliebige blind gespielte weiße Tasten und dann eine schwarze (alle nacheinander) zu erkennen und als dritte Übung schließlich noch vier schwarze gleichzeitig. Von allem wie immer jeweils 20 Wiederholungen, bei denen ich maximal zwei Fehler machen darf. Los geht's :-)

 
Fertig PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   

01.03.2006

So, Lektion 16 ist geschafft. Da ich meine Umgebung mit meinem "Spleen" nicht allzusehr nerven will, mache ich die Solo-Keyboard-Übungen, aber diesmal gibt's für die "Teamplayer" die Aufgabe, Töne auf Geschwindigkeit zu erkennen. Geschickterweise wird vorgeschlagen, zunächst nur mit vier Tönen im Abstand einer kleinen Terz (also einem verminderten Akkord) zu arbeiten. Vorteile: Die Töne sind nicht so dicht beieinander und sie haben keine echte harmonische Beziehung zueinander.

Da fällt mir ein, dass ich ja noch das Programm Pitch-Train (www.pitchtrain.com) auf dem Rechner habe. Da kann man angeben, welche Noten trainiert werden sollen und er spielt sie vor.... Habe ich gerade ausprobiert aber so toll ist das auch nicht, denn da kann ich mein relatives Gehör wirklich nicht ausschalten! Dann mache ich eben weiter im normalen Programm!

 
Schwerer als gedacht PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   

28.02.2006

Ziemlich komisch, aber ich habe das Gefühl, dass mein Gehör für die schwarzen Tasten um einiges besser entwickelt ist, als das für die weißen! Zumindest ist die aktuelle Übung - Dur-Akkord ausgehend von einer schwarzen Taste und dann eine beliebige weiße erkennen - für mich viel schwerer als die vorhergehende, wo schwarze Tasten erkannt werden mussten. Ob's daran liegt, dass es mehr Weiße als Schwarze gibt? Wie dem auch sei - ich mache weiter damit, bis es sicher klappt...

Voraussichtlich im Laufe des Tages werde ich die Mitschrift von Lektion 5 des "Perfect Pitch Supercourse" ins Forum stellen, damit ihr auch etwas zu tun habt!

 
Gute Übung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   

25.02.2006

Die erste Übung aus Lektion 15 (Dur-Akkorde mit weißer Taste als Grundton + dann eine schwarze) ist wirklich sehr gut! Meistens habe ich sofort gehört, welcher Ton es ist, noch bevor mein relatives Gehör überhaupt anfangen konnte in Aktion zu treten. Der schwierigste Ton ist für mich anscheinend G# bzw. Ab, der überhaupt keinen charakteristischen eigenen Klang annehmen will... Aber das wird hoffentlich noch! Auf jeden Fall habe ich diese Übung jetzt durch und als nächsten Schritt geht's umgekehrt: Dur-Akkorde mit schwarzer Taste als Grundton und dann eine beliebige weiße erkennen.

Für Gitarristen gibt's übrigens separate Übungen, die ich im Rahmen der Zusammenfassung der einzelnen Lektionen in nächster Zeit im Forum beschreiben werde. Bitte um ein wenig Geduld...

 
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