|
| |
| Bitte zuhören...
|
Geschrieben von Administrator
|
|
10.02.2006 Nein, ich habe nicht aufgegeben, aber es ist doch ein wenig schwerer als gedacht, vier beliebige weiße Tasten, gleichzeitig gespielt, korrekt zu erkennen. Die Töne rauszuhören, geht noch, doch viel mehr als bei dreien beeinflussen sie sich in der Klangfarbe so sehr, dass ich immer wieder daneben liege. Ich versuche ganz bewusst, das reine Relativhören auszuschalten, auch wenn das natürlich nicht ganz geht. Ich werde das jetzt mal so lange üben, bis ich selbst zufrieden mit mir bin, denn Ziel kann ja nicht sein, die im Kurs gestellte Aufgabe mit Tricks zu lösen und doch nichts gelernt zu haben... Wir sind ja nicht in der Schule ;-) |
|
|
Geschrieben von Administrator
|
|
05.02.2006 Jetzt ist eine ganz anders geartete Übung dran: Spiele beliebige vier weiße Tasten gleichzeitig (wahlweise mit einer oder beiden Händen) und singe die Töne der Reihe nach von unten nach oben. Hielt ich zunächst für ganz einfach, ist es aber gar nicht! Auf diese Art werden geschickt das genaue konzentrierte Hören auf einzelne Töne und die innere Vorstellung der Klänge kombiniert |
|
|
Geschrieben von Administrator
|
|
04.02.2006 Gestern habe ich meine Übungen ins Auto verlegt und Tonarten und Einzeltöne gerade im Radio laufender Stücke zu erkennen versucht. Zur Kontrolle immer eine Stimmgabel daneben - Handy im Auto ist ja verboten, von Stimmgabel habe ich noch nie entsprechendes gehört, obwohl die natürlich ebenfalls eine Hand und ein Ohr beansprucht. Teils war es wirklich gut, d. h. auf Anhieb ohne Nachzudenken richtig, teils lag ich ein wenig daneben. Ich glaube, das ist ganz stark davon abhängig, wieviel unterschiedliche Töne sonst noch durch die Gegend schwirren und welches Instrument gespielt wird. Logischerweise fällt es mir beim Klavier am leichtesten! Ich höre also eine Tonart oder einen Ton, drehe das Radio leise, stelle mir dann den Klang vor und wenn das noch nicht reicht, ändere ich in meiner Vorstellung das Instrument zu einem Klavier. Klar dauert das viel zu lange, aber lieber langsam und richtig als schnell und geraten... Das Ergebnis wird auf jeden Fall langsam besser (in doppeltem Sinne)! |
|
|
Geschrieben von Administrator
|
|
02.02.2006 Gestern habe ich nur ein wenig geklimpert und ein paar Töne (richtig) geraten... Heute kam dann die nächste Übung: Vier weiße und eine schwarze * 10 und das war auch auf Anhieb ohne Fehler. Ich versuche mit mehr oder weniger Erfolg, das relative Gehör zu ignorieren und mich ganz auf die Klangfarbe der einzelnen Töne zu konzentrieren. Recht oft ist es inzwischen so, dass ich den Ton sofort erkenne und ihn anschließend dann mehr oder weniger automatisch noch relativ mit dem vorherigen vergleiche, weil ich das ja bisher so gewohnt war! Aber irgendwie ist es schon klar, dass das Erkennen der absoluten Tonhöhe schneller geht, als das relative Hören, weil letzteres einen zweistufigen Denkprozess erfordert: Erst das Intervall hören und dann in der Tabelle im Kopf nachschlagen, welcher Ton dazu passt. |
|
|
Geschrieben von Administrator
|
|
31.01.2006 Heute und die letzten Tage auch schon habe ich einen leichten "Hänger", was das Gehörtraining angeht! Ich sitze unmotiviert vor dem Klavier, spiele meinen C-Dur-Akkord und anschließend eine beliebige schwarze Taste... Kein Problem, mit der Übung bin ich schnell durch! Dann vier Weiße und anschließend eine Schwarze (10 Durchgänge fehlerfrei gelten als gelöste Aufgabe) - schon etwas schwerer, muss ich morgen nochmal machen... Das Dumme ist nur, dass das relative Gehör momentan ganz heftig mitmischt... Soll ja laut Kurs egal sein, da im wirklichen Leben auch beide Arten des Gehörs zusammenwirken, aber ich habe echt Probleme, mich auf die Klangfarben der einzelnen Töne zu konzentrieren, wo es doch soviel einfacher ist, die Intervalle zu hören! Tja, ich habe Probleme... Dazu kommt noch, dass es mir genau umgekehrt geht, wie von David-Lucas Burge beschrieben: Ich kann mir viel leichter aus dem "Nichts" einen Ton vorstellen, als einen auf dem Instrument gespielten erkennen. Soll eigentlich umgekehrt sein, aber wer weiß, wie mein Gehirn intern verknotet ist ;-) |
|
|
Geschrieben von Administrator
|
|
28.01.2006 In Lektion 14 gibt es wieder konkrete Aufgaben - Gott sei dank! Ich hatte schon befürchtet, es würde jetzt mit der Aufforderung auf die eine oder andere Art gut hinzuhören weitergehen! Irgendwie sind konkrete Übungen, die ab einer bestimmten Fehlerzahl bestanden oder nicht bestanden sind, doch ein besserer Gradmesser für den Fortschritt... Erste Übung der Lektion: Man nehme einen C-Dur-Akkord und spiele im Anschluss eine beliebig herausgegriffene schwarze Taste, die zu identifizieren ist, dann wieder C-Dur etc. Finde ich eigentlich ziemlich einfach, aber da es um das Erkennen der Unterschiede zwischen den Klangfarben der Töne geht, macht es vermutlich Sinn... Das Gleiche macht man am besten auch mit anderen Akkorden, die nur aus weißen Tasten bestehen. Das wird auf der Kurs-CD zwar nicht gesagt, fände ich aber nur konsequent und logisch! |
|
| | << Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 Nächste > Ende >>
| | Ergebnisse 51 - 60 von 80 |
|
|
|